Für Nebenberuf, freie Abende und Kleinunternehmer
Rechnungen für den Nebenberuf.
Zwei Dinge, richtig gemacht. Schreib eine Rechnung, auf der jede Pflichtangabe steht — und öffne die XRechnungen und ZUGFeRD-Dateien, die deine Geschäftskunden seit 2025 verschicken. Mehr nicht. Kein Kontenrahmen, kein Onboarding-Call.
Kostenlos für 3 Rechnungen und 3 E-Rechnungen im Monat. Ohne Konto.
Die zwei Aufgaben
Ausgehend
Eine korrekte Rechnung in unter einer Minute
Kurzes Formular ausfüllen und zusehen, wie sich die A4-Seite beim Tippen aufbaut. Skrolla behält die Pflichtangaben im Blick: beide Adressen, eine fortlaufende Nummer, Rechnungs- und Leistungsdatum, deine Steuernummer oder USt-IdNr. — und den passenden Satz zur Steuer.
- Kleinunternehmer-Modus: nirgends Umsatzsteuer auf der Seite, dafür der Hinweis nach § 19 UStG
- Umsatzsteuer im Inland: 19 %, 7 %, 0 % oder dein eigener Satz, auf Wunsch pro Position
- Reverse Charge für EU-Geschäftskunden, mit der Formulierung, die das Finanzamt erwartet
- EUR, USD, GBP, CHF — und die Rechnung auf Deutsch oder Englisch, je nach Kunde
Eingehend
E-Rechnungen lesen, die du annehmen musst
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland — Kleinunternehmer eingeschlossen — E-Rechnungen empfangen und lesen können. Ausstellen musst du sie nicht. Öffnen schon. Eine XRechnung ist rohes XML: im Mailprogramm nutzlos, hier nicht.
- XRechnung-XML in beiden Syntaxen hineinziehen, UBL oder CII
- ZUGFeRD- und Factur-X-PDFs: Skrolla holt das eingebettete XML aus dem PDF
- Verkäufer, Käufer, Nummer, Daten, Positionen, Steueraufteilung und Zahlungsdaten sehen
- Lesbares PDF herunterladen und eine Kopie im lokalen Archiv behalten
Ausprobieren ohne echte Lieferantendatei
Drei Beispiel-E-Rechnungen liegen der App bei: eine Kleinunternehmer-Rechnung in UBL, eine gemischte Rechnung mit 19 % und 7 % in UBL und eine grenzüberschreitende Reverse-Charge-Rechnung in CII. Ein Klick liest eine davon ein.
Beispiel-E-Rechnung öffnenDatenschutz ist hier Architektur, kein Versprechen
Entwürfe, Absenderprofile und jede Datei, die du hineinziehst, bleiben in deinem Browser — localStorage und IndexedDB. Skrolla hat keine Rechnungsdatenbank und keinen Upload-Endpunkt; es liegt also nichts auf einem Server, das wir verlieren könnten. Der Preis dafür ist ehrlich: Wenn du deine Browserdaten löschst, ist auch das Archiv weg. Exportiere, was du behalten willst.
Was Skrolla nicht ist
Keine Buchhaltungssoftware. Skrolla macht keine EÜR, keine Umsatzsteuervoranmeldung und keinen DATEV-Export, mahnt niemanden und verschickt keine E-Rechnungen für dich. Es schreibt Rechnungen und liest E-Rechnungen. Wenn dein Nebenberuf so wächst, dass er ein Hauptbuch braucht, wirst du das hier überwachsen — auch gut.
Keine Steuerberatung
Wer für Skrolla bezahlt, kauft keine Steuerberatung. Skrolla ist ein Werkzeug für Dokumente, kein Steuerberater, und prüft deine Rechnungen nicht auf steuerliche Richtigkeit.
AnleitungKlare Antworten
- Muss ich als Kleinunternehmer E-Rechnungen ausstellen?
- Nein. Nach § 34a Satz 4 UStDV darfst du immer eine „sonstige Rechnung“ übermitteln — ein PDF oder Papier. Nicht abwählen kannst du den Empfang: Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen annehmen, lesen und archivieren können. Diese Hälfte deckt Skrolla ab.
- Ist ein PDF eine E-Rechnung?
- Allein nicht. Ein reines PDF ist eine „sonstige Rechnung“. Eine E-Rechnung im Rechtssinn sind strukturierte Daten in einem EN-16931-Format — XRechnung-XML oder ein ZUGFeRD-PDF, das das XML in sich trägt. Deshalb sieht eine XRechnung wie Maschinenrauschen aus, wenn ein Lieferant sie dir mailt.
- Erzeugt Skrolla XRechnung-Dateien?
- Nein, und das ist Absicht. Gültige, validatorfeste XRechnungen auszustellen ist ein viel größeres Versprechen als sie zu lesen — und als Kleinunternehmer bist du vom Ausstellen ohnehin befreit. Skrolla schreibt saubere PDF-Rechnungen und liest die strukturierten, die du bekommst.
- Wo liegen meine Daten?
- In deinem Browser. Entwürfe und Absenderprofile im localStorage, das E-Rechnungs-Archiv in IndexedDB; Dateien, die du hineinziehst, werden lokal gelesen und nie hochgeladen. Nur ein Pro-Abo berührt einen Server, und das läuft über Stripe.
- Brauche ich ein Konto?
- Nein. Für die kostenlose Stufe brauchst du gar nichts. Pro wird über ein signiertes Cookie nach dem Stripe-Checkout freigeschaltet — kein Passwort zum Vergessen und keine Nutzertabelle, die geleakt werden kann. Cookies gelöscht heißt: Checkout mit derselben E-Mail-Adresse erneut aufrufen.
- Ist das Steuerberatung?
- Nein. Skrolla setzt die üblichen Pflichtangaben und die üblichen Rechtssätze auf die Seite, mit Quellen zum Nachlesen. Dein Fall ist vielleicht nicht der übliche. Eine Steuerberaterin kostet weniger als eine Nachzahlung.
Schreib deine erste Rechnung
Keine Anmeldung, keine Kreditkarte, nichts zu installieren. Die kostenlose Stufe ist eine echte Stufe, keine Testphase.